Bei Über­hitzung hase kaminofen es „Fenster auf“

Hase kaminofen

hase kaminofenEin häufiger Fehler beim hase kaminofen Ofenkauf ist die Wahl einer zu hohen Heiz­leistung.

Je kleiner der Wohn­raum und je besser der Wärmeschutz des Hauses, desto öfter rächt sich später diese Fehl­entscheidung: Wird die Luft unangenehm über­hitzt, muss man die Fenster aufreißen, die wert­volle Energie entschwindet.

Verhindern ließe sich dies durch eine gute, bedarfs­gerechte Regel­barkeit der Wärmeabgabe des Ofens an die Umge­bung.

Doch das gelang mit den geprüften Modellen oft nur unbe­friedigend. Als vorteilhaft haben sich hier die Pelletöfen sowie die Kamin­öfen mit Wasser­anschluss erwiesen, die einen Teil der Wärme nicht an die Raum­luft sondern in den Warm­wasser­speicher abgeben.

Klimafreundlich, aber nicht umwelt­freundlich

Beim Heizen mit Holz entweicht nur soviel Kohlen­dioxid aus dem Schorn­stein, wie der Baum zum Wachs­tum zuvor aus der Atmosphäre heraus­gefiltert hat.

Annähernd diese Gasmenge würde auch freigesetzt, wenn der Baum sterben und durch Bakterien und Pilze abge­baut würde. Insofern gilt die Energiegewinnung aus Holz als weit­gehend klima­neutral.

Umwelt­freundlich ist sie jedoch leider nicht: Die Emission gesund­heits­gefähr­dender Stoffe wie Kohlen­monoxid, Kohlen­wasser­stoffe und Staub ist viel höher als bei anderen Heiz­systemen.

Bei acht Öfen im Test mussten die Umwelt- oder test-Qualitäts­urteile deshalb sogar abge­wertet werden.

Eine durchweg gute, umwelt­schonende Verbrennung schaffte von den 12 Kamin­öfen im Test nur ein einziger: der Hark 44 GT mit Staubfilter.

 



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