Wer noch keinen glasplatte kamin hat

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Besteht der Boden unter und um den Kaminofen herum aus brennbaren Materialien wie bestimmten Keramikfliesen, Natursteinen oder Beton, ist eine Bodenplatte für den Kaminofen Pflicht.

Ein Schornsteinfeger wird bei der Abnahme von einem Kaminofen angehalten, auch die Bodenplatte zu begutachten. Wichtig sind dabei die vor allem Abmessungen der Platte aus Edelstahl oder der Glasplatte.

Die Bodenplatte schützt nicht nur vor Funkenflug, sondern auch vor Verschmutzungen. Wenn also hochwertiger Boden in Form von Parkett verlegt wurde, schützt die Glasplatte den Boden vor herausfallender Asche und Holzresten. Bereits beim Kaminofen Preis sollte die Bodenplatte mit einkalkuliert werden.

Zum Kauf eines neues glasplatte kamin können

Sie eine kostenlose Beratung anfordern. Ein prasselndes Kaminfeuer verströmt an dunklen Herbst- und Winterabenden eine gemütliche Atmosphäre. Wer noch keinen Kamin hat und mit einem Modell aus dem Baumarkt nachrüsten will, benötigt beim Anschließen nicht zwingend die Hilfe eines Ofenbauers. Allerdings müssen bei der Installation in Eigenregie wichtige Brandschutzmaßnahmen eingehalten werden.

Vorbereiten des Fußbodens

Besteht der Bodenbelag nicht aus einem feuerfesten Material wie Fliesen oder Stein, muss der Bereich um den Kaminofen mit einem nichtbrennbaren Baustoff versehen werden. Hier sieht das Brandschutzgesetz eine 50 Zentimeter große Sicherheitsfläche vor der Kaminöffnung und jeweils 30 Zentimeter Sicherheitsfläche neben dem Kamin vor. Die einfachste Art, den Boden vor Funken, brennenden Holzspänen und heißer Asche zu schützen, ist das Verlegen einer speziellen Glasplatte. Alternativ können Heimwerker den betreffenden Bereich auch Fliesen.



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