Archive März, 2014




Was taugen Kaminöfen test?

Kaminofen test

Kaminofen testDiese Frage stellte sich die Stiftung Warentest. Sie nahm insgesamt 19 Geräte unte die Lupe. Das Ergebnis wurde im der Oktoberausgabe der Zeitschrift Test veröffentlicht. Die Bilanz: Nur 7 der getesteten Öfen erhielten die Note „gut“ (ein „sehr gut“ war nicht dabei).

Im Wirkungsgrad konnten die meisten Kaminöfen nicht überzeugen. Lediglich drei Geräte hielten dem Vergleich mit Öl- und Gaskesseln stand. Hierbei handelte es sich aber auch um die teuesten Pelletöfen im Test. Die übrigen 16 Geräte bliesen vergleichsweise viel Energie zum Schornstein hinaus. Bei den Tests zeigte sich auch, dass die Abgaswerte der Geräte häufig zu wünschen übrig lassen.

Es wurden getestet:

12 Kaminöfen, in denen Holzscheite verbrannt wurden,
2 Öfen für den automatischen Betrieb mit Holzpellets,
3 Pelletöfen, die als Teil eines Heizsystems sogar Wasser erwärmen können und
2 Kaminöfen, die mit Scheitholz befeuert werden und ebenfalls Wasser in einem externen Wasserspeicher erwärmen.

Bei den Kaminöfen lagen die beiden teuersten Geräte (zwischen  2.800 und 3.100 €) mit der Note „Gut“ vorn. Wer allerdings Holz besonders effizient nutzen möchte, sollte sich für einen Pelletofen erwärmen, der sich in Kombination mit einem Warmwasserspeicher als automatisches Heizsystem eignet. Die im test positiv bewerteten Geräte lagen  hier zwischen 8.050 und 8.850 €.

Wichtige Prüfpunkte waren neben den Umwelteigenschaften auch die Bedienungsfreundlichkeit, die Sicherheit sowie Verarbeitung und Robustheit.

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Untersucht wurden zwölf Kaminöfen test

Kaminofen test

Kaminofen testRechtzeitig zum Beginn der gemütlichen Jahreszeit hat die Stiftung Warentest 19 Kaminöfen untersucht. Das Ergebnis: Nur sechs Heizgeräte konnten mit „Gut“ bewertet werden.

Schlechte Heizleistungen und hohe Emissionen drücken das Ergebnis. Wie das Video zum Test zeigt, Im Test entpuppten sich manche Modelle als stinkende Dreckschleudern.

Sieger und Verlierer im Kaminofen-Test bei Stiftung Warentest zeigt unsere Foto-Show.

Untersucht wurden zwölf Kaminöfen, die mit Holzscheiten heizen, zwei Öfen für den automatischen Betrieb mit Holzpellets, drei Pelletöfen, die als Teil eines Heizsystems sogar Wasser erwärmen können und zwei Kaminöfen, die mit Scheitholz befeuert werden und ebenfalls Wasser in einem externen Wasserspeicher erwärmen.

Wichtige Prüfpunkte waren neben den Umwelteigenschaften und der Heizleistung auch die Bedienungsfreundlichkeit, die Sicherheit sowie Verarbeitung und Robustheit.

 

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„Gute“ Kaminofen test gibt es nicht zum Mini-Preis

Kaminofen test

Kaminofen testBei den Kaminöfen hatten die beiden teuersten Geräte im Test, der „Hark 44 GT ECOplus“ für 3100 Euro und der „Hase Jena“ für 2790 Euro mit der Note „Gut“ die Nase vorn.

Wer Holz besonders effizient nutzen möchte, sollte sich für einen Pelletofen erwärmen, der sich in Kombination mit einem Warmwasserspeicher als automatisches Heizsystem eignet.

Besonders gut sind hier der „Calimax Twist 06“ für 8850 Euro, der „Westfeuer Pueblo Aqua“ für 8050 Euro und der „Wodtke BM 01 ivo.tec“ für 8750 Euro.
„Mangelhaft“: Dreckschleuder und potenzieller Brandherd

Vor zwei sehr günstigsten Geräten im Test warnen die Prüfer.

Der „Thermia Fuego V1“ für zunächst attraktiv erscheinende 299 Euro lässt sich kaum regulieren, was in kleinen Räumen schnell zur Überhitzung führen. Wenn dann die Fenster aufgerissen werden, verpufft die ganze kostbare Heizenergie.

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